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Activity 3: Stereotype

Image courtesy of marin / freedigitalphotos.net

Stereotype werden im Alltag vielfach verwendet. Stereotype sind vereinfachende Vorstellungen über Menschen, welche die Wahrnehmung einer Person bestimmen. Sie basieren auf Vorstellungen und Mustern, die im täglichen Umgang nicht mehr hinterfragt werden. Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Pluralisierung von Lebensverläufen wird in der Forschung Stereotypen die Funktion zugeschrieben, Unsicherheiten zu reduzieren und Orientierung in einer komplexen, sich wandelnden Welt zu geben. Ebenso wird darauf hingewiesen, dass Stereotype Eigenschaften von Personen und Gruppen festlegen und damit dominante gesellschaftlich-kulturelle Wertungen, die mit Privilegien oder Benachteiligungen verbunden sind, reproduzieren. (Quelle: www.genderkompetenz.info)

Lesen von zwei Onlineartikeln

Lies die beiden Online-Artikel und fasse die wichtigsten Punkte für Dich schriftlich zusammen.

Artikel 1: EU-Tagung kritisiert mediale Darstellung von Stereotypen

04.03.2014 | 10:29 | Daniela Karina Krenn

Im Rahmen des EU-Projekts „BEAMS“ – „Breaking down European Attitudes towards Migrant/Minority Stereotypes“ haben das Vienna Institute für Internationalen Dialog (VIDC) und das Karl-Renner-Institut zur internationalen Konferenz von 27. bis 28. Februar geladen. Unter dem Motto „Stop watching, start seeing“ geht es am ersten Tag des zweitägigen Veranstaltung vor allem um die Frage, wie sehr Medien zum Produzieren aber auch Fixieren von Stereotypen beitragen.

Der Schwarze ist meistens „exotisch“, der Roma „arm“ und der Asylwerber „kann kein Deutsch". Medien spielen eine große Rolle, wenn es darum geht Stereotypen aufzubauen und rassistische Zuschreibungen zu festigen. Die Konferenzteilnehmer von „BEAMS“ haben sich mit der Bildung der öffentlichen Meinung auseinander gesetzt. Medienschaffende, WissenschaftlerInnen, KünstlerInnen und humanitäre Organisationen diskutieren in zwei Panels zum einem über die Situation der Roma und Sinti und zum anderen wie Stereotypisierung immer etwas mit Rassismus zu tun hat. Die Panels werden simultan ins Englische übersetzt, meist wird Deutsch gesprochen.

Medien fördern schlechtes Image von Roma und Sinti

Können Sie sich noch erinnern? Vor knapp einem halben Jahr, als Polizisten die kleine Maria aus ihrer Familie nehmen wollten? Die Eltern der Kleinen waren Roma und das passte doch so gar nicht zu dem blondgelockten Engel. „Ein klarer Fall von alten, tiefsitzenden Vorurteilen“, so Romani Rose, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma in Deutschland. Das Klischee von der angeblich „herumziehenden Minderheit“ verdeutlicht auch ein weiterer Fall. Eine deutsche Polizistin wird mit einem Kopfschuss getötet. In Heilbronn, Baden-Württemberg, wo die Tat passierte, wird lange nach dem Täter gesucht. Zuerst bei den Roma und Sinti. Tatsächlich wurde der Mord dann ein Jahr später Rechtsradikalen aus dem nationalsozialistischen Untergrund zugeordnet.

Europa erfindet die „Zigeuner“ – und wer hilft mit? Die Medien. Hier spielen sie als Diebe, Bettler oder Armutszuwanderer die Hauptdarsteller der meisten Berichte. „Roma und Sinti werden von den Medien kriminalisiert“, sagt Mirjam-Angela Karoly, Leiterin der ODIHR Kontaktstelle für Roma und Sinti-Fragen. Medien sind nicht als Sündenbock für die Situation von Minderheiten auszumachen. Auch die Regierungen selbst zeigen wenig bis gar kein Interesse daran, die Situation der Roma und Sinti zu verbessern. Im Gegenteil – Karoly erzählt von einem Polizeiregister in Schweden, welches Finderabdrücke sammelt. Und zwar ausschließlich von Roma und Sinti. Sogar von kleinen Kindern würden Fingerabdrücke gemacht.

Die Globalpost fasst einige rassistische Aussagen europäischer und kanadischer Politiker zusammen. Jean-Marie Le Pen, der Präsident der französischen Front National, ist dort zum Beispiel zitiert, wie er Roma als „stinging, let’s say stinking presence in the city“ bezeichnet (Übersetzung: stechendes, sagen wir stinkendes Erscheinungsbild in der Stadt). Oder Zsolt Bayer, der Mitgründer der ungarischen Fidesz Partei, der Roma überhaupt gleich als Tiere sieht.

„Roma trauen sich nicht mehr zu sagen, dass sie Roma sind!“, so Gilda Horvath, ORF Journalistin und Aktivistin. Im Herbst 2011 startete Harri Stojka eine Plakataktion. „Ich bin gegen das Wort „Zigeuner““ stand auf diesen Plakaten. „Das allein genügt noch nicht. Die Politik muss sich endlich ganz klar hinter die Roma und Sinti stellen. Solange das nicht passiert, wird sich nichts ändern. Aber Politiker haben ja Angst, dass sie Stimmen verlieren könnten. Es ist politisch „unsexy“ für Roma und Sinti zu sein.“, empört sich Horvath.

Und wie „populär“ sind Roma und Sinti in den Medien? „In der Castingshow „Deuschland sucht den Superstar“ wurde Medowin Fröhlich Zweiter. Er ist aus einer Sinti-Familie. Genauso wie Sido, der deutsche Rapper. Aber „Roma-Promis“ werden als „anders“ wahrgenommen gegenüber allen nicht prominenten Roma und Sinti.“, sagt Horvath. „Das darüber keiner spricht, ist typisch. Wenn es einen negativen Kontext gibt, dann fressen es die Medien. Wenn es etwas Positives zu berichten gäbe, gehen sie einfach drüber.“

Werbewirksamer Rassismus

„Schon auf dem Weg zu dieser Veranstaltung sind mir zwei Plakate aufgefallen, die eigentlich alles, was ich hier sagen wollte, erklären. Das erste ist das Werbeplakat für Andre Hellers Show „Afrika, Afrika“, das andere Plakat wirbt für „Licht für Afrika“.“, sagt Peggy Piesche, Kultur- und Literaturwissenschaftlerin der Universität Bayreuth. „Es gibt Werbung für Schwangere, RaucherInnen, KatzenlieberhaberInnen, nicht aber für Schwarze. Schwarz kauft nicht, lässt sich aber gut verkaufen. Das Image des Schwarzen vermittelt das Natürliche, das Wilde. Das ist Finanzstrategie!“, so Piesche.

Bis jetzt hat es nichts gebracht, immer wieder die gleichen alten Bilder und Images zu besprechen und zu zeigen. Damit setzen sie sich nur noch mehr in den Köpfen fest. „Wir müssen andere Bilder verbreiten. Gemeinsam.“, ist das Prinzip von Beatrice Achalecke, Geschäftsführerin von Diversity Leadership. „Das wir früher andere Bilder gelernt haben, ist keine Entschuldigung dafür, dass wir sie heute noch so verwenden. Heute sind wir mündig. Ich fordere Sie auf, lassen Sie den Rassismus raus!“, ruft sie ins Publikum.

Einen anderen, sehr direkten Zugang auf Rassismus und Ausgrenzung hat das Biber-Magazin. „Wir spielen mit Vorturteilen, spitzen sie zu und decken sie dadurch auch auf.“, sagt Delna Antia, Chefin vom Dienst von Das Biber. Kürzlich machten sie ein Ratespiel über „Mischlinge, erkennst du den Mix?“. Durchgehend auf Begeisterung sind sie damit nicht gestoßen. „Manche Bezeichnungen kann man nicht „entpowern“.“, meint Piesche. Auch das Publikum ist sich nicht einig. Einem Mann „tun die Begriffe Mischlinge und Minderheiten sogar weh“. Eine Frau meldet sich allerdings mit den Worten: „Ich sag‘ auch, ich bin Mischling!"

Artikel 2: Als Ausländerin in den Medien

Von Çiğdem Akyol (2014)

Sie wird beschimpft, bedroht, beleidigt, weil ihre Eltern aus einem muslimischen Land kommen. Aber auch Migranten begegnen der "taz"-Redakteurin Çiğdem Akyol mit Vorurteilen.

Es war ein Tag wie jeder andere. Ich ging in die Redaktion, ich saß an meinem Schreibtisch, mein Telefon klingelte. Die Nummer wurde nicht angezeigt, ein Fremder hatte sich zu mir durchstellen lassen und sagte nur einen Satz: "Sind sie eigentlich die Nachfolgerin des Kinderfickers Mohammed?" Ich lachte, verneinte, wünschte alles Gute und legte auf. Und schon wieder war jemand mit mangelnder Selbstkontrolle zu mir durchgedrungen und wollte mir mal so richtig die Meinung sagen. Mir war eigentlich überhaupt nicht zum Lachen.

Wie meinem Namen und meinem Aussehen zu entnehmen ist, kommen meine Eltern aus einem muslimischen, fernen Land. Es ist die klassische Geschichte: Eigentlich wollten sie nur einige Jahre in Deutschland arbeiten. Daraus wurde ein ganzes Leben unter Tage und am Fließband. Dass wir "anders" sind, haben wir natürlich des Öfteren zu spüren bekommen. Rassistische Beschimpfungen im Speziellen und Fremdenfeindlichkeit im Allgemeinen sind mir vertraut. Doch wirklich zum Ausländer wurde ich erst gemacht, als ich mich für den Journalismus entschied. Ich studierte an der Uni Köln Völkerrecht und Russisch und war eine von Tausenden. In dem Massenbetrieb interessiert sich kaum jemand für einen. An der Journalistenschule dann wurde mein Hintergrund regelmäßig abgeklopft, doch mehr aus Neugier als aus Voyeurismus.

Aus meinem Namen wird ein Weltbild abgeleitet

Als ich dann 2005 als Redakteurin bei der taz anfing, fühlte ich mich plötzlich wie ein seltenes Tier in einem Zoo. Eine dunkle Frau, die sich mit Satzbau und Zeichensetzung auskennt, ist sehr selten in den hiesigen Redaktionen, noch dazu ein Arbeiterkind. Erst wenige Tage im Inlandsressort bekam ich einen Anruf einer ZDF-Redakteurin. Ob ich mich nicht zum Kopftuch äußern wolle. "Na ja", druckste ich herum. Ich stand gerade an der Supermarktkasse und hatte mir zuvor nicht viele Gedanken um dieses Stück Stoff gemacht. In meiner Lebenswelt ist es vorhanden und es hat mich nie gestört. Doch das reichte der Kollegin nicht. Ich müsse doch eine ausschweifende Meinung zu dem Thema haben, meinte sie. Ja, ich müsste doch kritisch sein. Ich konnte ihr nicht bieten, was sie wollte. Sie hatte nur meinen Namen und einen Artikel von mir gelesen und daraus ein Weltbild abgeleitet – aber so einfach ist es halt nicht.

Seitdem werde ich wahlweise beschimpft, beleidigt, bedroht. Manche versuchen auch, mich zu instrumentalisieren oder mich als Sprachrohr anzuwerben. Der Ablauf ist überraschend überraschungsfrei, komponiert nach einem recht simplen Prinzip: Schreibe ich etwas Kritisches über Migranten, werde ich in Onlineforen gelobt als "Türkin, die endlich ihren Verstand benutzt hat". Wenn nicht, ziehen die Horden über mich her. Vulgäres ("Taz-Türkin wäscht sich untenrum nicht") wird in der Mittagspause rasch gemailt, Muslimbashing ("Cigdem Akyol soll sich endlich von ihrem Glauben abkehren") zwischen der Hauptspeise und dem Nachtisch.

Doch auch die andere Seite ist nicht immer fein in ihrer Wortwahl und beschimpft mich schon mal als "Vaterlandsverräterin". Es ist mir ein Rätsel, woher die Leute das Herkunftsland meines Vaters kennen und was genau ein Verrat für sie ausmacht und warum ausgerechnet ich diesen verüben soll. Nachdem ich einen Artikel über die gesundheitlichen Schäden von Kindern aus Verwandtenehen geschrieben hatte (ein Phänomen, das mehrheitlich in Migrantenfamilien vorkommt) , wurden mir von Lesern mit nichtdeutschen Namen "geistige Brandstiftung", "Quotengeilheit" und "Perversität" unterstellt.

Interviewe ich Migranten, kommt es nicht selten vor, dass mir entweder von vornherein besonders misstraut oder besonders vertraut wird. Misstraut, weil die Menschen schon schlechte Erfahrungen mit anderen Kollegen gemacht haben. Es gibt leider einige Journalisten, die ihren Migrationshintergrund vermarkten und sich von manchen Redaktionen als Feigenblatt für unsachliche Geschichten ausnutzen lassen, die durch saubere Recherchen nicht zu belegen sind.

Ich bin nicht die PR-Beraterin einer Community

Wenn Migranten mir jedoch besonders vertrauen, geht das oft mit dem Versuch einher, mich zu instrumentalisieren. "Sie sind doch eine von uns", sagte mir ein NRW-Landtagsabgeordneter nichtdeutscher Herkunft und schob hinterher: "Deswegen werden sie doch nichts Böses schreiben?" Auch wenn er grinste, er meinte es ernst. Das ich nicht die PR-Beraterin einer Community bin, muss ich immer wieder klarmachen.

Mit Anbiederung und Kritik muss ich natürlich umgehen können, sie ist Teil meiner Arbeit. Doch es geht mir um die Art und Weise, wie eine Gesellschaft mit ihren Einwanderern umgeht. Es geht mir darum, was denen, die wie ich einen öffentlichen Job haben, unterstellt wird – sowohl von der Mehrheitsgesellschaft als auch von Seiten der Einwanderer. Denn ich werde gerne von beiden Seiten als Stellvertreterin für Migranten, Muslime oder gleich beides wahrgenommen. Meine politischen Ansichten werden unverhohlen abgefragt, meine Gesinnung getestet.

Selbstverständlich habe ich spezielle Sprach- und Landeskenntnisse, und es ist richtig, wenn mir mehr Wissen über die muslimische Community zugesprochen wird als einer deutschstämmigen Journalistin. Meine Prägung spiegelt sich auch in meinen Themen wieder. Doch mich stört die unangenehme Nebenwirkung: Kompetenzen, die ich mir hart erarbeiten musste, werden gerne übersehen. Denn ich bin kein Berufsausländer, sondern Journalistin, ich habe keine Mission für oder gegen bestimmte Gruppen.

Kürzlich war wieder so ein normaler Tag in der Redaktion. Ich hatte einen Kommentar zu den NSU-Morden geschrieben und die These aufgestellt, es werde sich trotz der Taten nichts in Deutschland ändern. Eine Fremde wurde zu mir durchgestellt, sie war sehr aufgeregt. "Ihre Landsleute sind auch nicht ohne", sagte sie in den Hörer und Hitler sei ja auch kein Deutscher gewesen. Ich habe nicht mehr so diplomatisch reagiert wie bei dem Kinderschänder-Anrufer. Meine Toleranzzone wurde überstrapaziert.

Stereotype in der Rap-Musik

“Ich und meine Maske” von Sido

Lies den Songtext und fülle die nachstehende Tabelle aus.

Yeah! Ich bins, Sido. Was? Nein, nein, jetzt nicht!
Yeah!

1. Strophe:

Als ich anfing zu rappen wollt ich ne Maske haben
Es geht nicht ums Aussehen ich habe was zu sagen
Also hat Specter mir die Maske gemacht
Er sagte mach einfach was sie dir sagt, dann hast du die Macht
Ich sagte ja ganz bestimmt, Leader, yeah
Meister Yoda gib die bunten Pillen lieber wieder her
Doch sobald die Maske in meim Gesicht war
Hörte ich eine Stimme aber um mich rum war nichts da
Sie sagte: Hör auf mich, folge mir, dann bist du wer
Mit mir an deiner Seite ist das Leben nicht so schwer
Ich mach dir deine Träume wahr, ich mach dir Geld und Bräute klar
Du wolltest immer nach Oben, du bist ab Heute da
Ich sagte schön wo ist der Hacken
Sie sagte: Harken musst du ab sofort nur noch in deinem Garten
Also mach ich was sie sagt, wie ihr Ziehkind
Ich hör zu und sie singt (Dadadam)

Hook:

Freunde fürs Leben, heut und für ewig, Ich & Meine Maske (Dadadam)
Sie kann mit mir reden, ich verdank ihr mein Leben, auch wenn ich sie hasse (Dadadam)
Sie ist immer bei mir, folgt mir auf Schritt und Tritt, es fühlt sich an wie "Dadadam"
Ich bin nicht verrückt, kommt schon alle singt mit, es hört sich an wie "Dadadam"

2. Strophe:

Ich ging einkaufen, sie sagte: Klau was
Zeig mir was du drauf hast, ich weiß, dass keiner aufpasst
Nimm das und das auch, nimm dir was du brauchst, das juckt kein
Mach die Cola auf und spuck rein (Spuck rein)
Ich sagte: Nein das geht nicht, sie sagte: doch du musst
Ich bin jetzt dein Kopf, mach das deinem alten Kopf bewusst
Sie sagte, dass sie will, dass ich geh und dem Chef sage
Ich sei ne Weile im Urlaub, mit seiner Scheckkarte
Sie will, dass ich zu jedem böse und gemein bin
Sie sagt, dass ich das schön, berühmt und reich bin
Sie erzieht mich, wie ihr Stiefkind
Ich hör zu und sie singt (Dadadam)

Hook:

Freunde fürs Leben, heut und für ewig, Ich & Meine Maske (Dadadam)
Sie kann mit mir reden, ich verdank ihr mein Leben, auch wenn ich sie hasse (Dadadam)
Sie ist immer bei mir, folgt mir auf Schritt und Tritt, es fühlt sich an wie "Dadadam"
Ich bin nicht verrückt, kommt schon alle singt mit, es hört sich an wie "Dadadam"

3. Strophe:

Ich sag: Guck, die eine Frau da gefällt mir
Sie sagt: Wow, geile Sau, los bestell Bier
Füll sie ab, bis sie nackig deine Schuh putzt
Ich sag: Ich will nicht, sie sagt: Du musst
Ich sag: Guck dieser Typ da macht ajak
Sie sagt: Schneid diesem Typ da ein Ei ab
Schlag ihn, bis er sein Blut von deinen Schuhen putzt
Ich sag: Nein man, sie sagt: Du musst
Sie hat mich in der Hand, sie spielt mit mir
Und ich gebe zu, manchmal wird es mir zu viel
Doch ich weiß, ich bin ihr Liebling
Ich hör zu und sie singt (Dadadam)

Hook:

Freunde fürs Leben, heut und für ewig, Ich & Meine Maske (Dadadam)
Sie kann mit mir reden, ich verdank ihr mein Leben, auch wenn ich sie hasse (Dadadam)
Sie ist immer bei mir, folgt mir auf Schritt und Tritt, es fühlt sich an wie "Dadadam"
Ich bin nicht verrückt, kommt schon alle singt mit, es hört sich an wie "Dadadam"

Yeah, so ist sie, Meine Maske. Ich kann nicht ohne sie, sie kann nicht ohne mich.
Was? Nein, ich, siehst du nicht? Ich bin hier grad im Studio, ich nehm n Song auf.
Nein, nein ich werd das jetzt nicht sagen. Nein ich sag das nicht. Nein! Nein, das
ist mein Song, das ist mein Song, mach doch n eigenes Album, das hier ist mein Song.
Nein, ich sag das nicht, n..ah, nein, ah okay, okay, alles klar, alles klar.
Fickt euch alle! Aha! Yeah!
Tabelle Videoclip TV Total
Kunstfigur/Maske
Echte Person
Stereotype
   
   
   
   
Sido: Ich und meine Maske
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